Leistungen

Unser komplettes Leistungsspektrum finden Sie unter Patienteninfos.

Unsere Praxis bietet das gesamte Spektrum der nuklearmedizinischen Untersuchungsverfahren mit modernsten medizintechnischen Geräten [Foto 1] [Foto 2] an. Hierzu gehören z.B. PET/CT, Skelettszintigraphie, Herzszintigraphie und die komplette Abklärung des Schilddrüsenstatus.

Bei der PET/CT [Foto 3] handelt es sich um eines der modernsten bildgebenden Verfahren in der Tumordiagnostik. Dabei kommt zum einen die PET (Positronen-Emissions-Tomographie) zur Darstellung des Tumorstoffwechsels zum Einsatz, zum anderen die CT (Computertomographie) zur exakten räumlichen Zuordnung. Diese Kombination beider Verfahren erlaubt häufig eine Lokalisation bösartiger Tumore, oder auch eine Überprüfung des Ansprechens einer Therapie, wie es mit anderen Verfahren nicht möglich ist. Das Verfahren erlaubt auch eine frühzeitige Abklärung demenzieller Syndrome (z.B. M. Alzheimer).

Das eingesetzte PET/CT ist auch für Patienten mit Platzangst gut geeignet, da PET- und CT-Gerät etwas voneinander getrennt sind, so dass der sonst übliche Untersuchungstunnel entfällt. [Foto 4]

Detaillierte Informationen finden Sie unter Patienteninfos.

Darüber hinaus bieten wir Ihnen alle nuklearmedizinischer Therapieverfahren an, die unter ambulanten Bedingungen durchgeführt werden können. Hierzu zählen u.a. die Radiosynoviorthese (Gelenktherapie bei entzündlichen Gelenkerkrankungen), die palliative Schmerztherapie bei Knochenmetastasen (z.B. bei Prostata- und Brustkrebs) oder auch die Radioimmuntherapie (Zevalin-Therapie) bei bestimmten bösartigen Veränderungen der weißen Blutkörperchen (Non-Hodgkin-Lymphome). Detaillierte Informationen finden Sie unter Patienteninfos.

Sollte eine Radiojodtherapie bei Ihnen angezeigt sein, bieten wir Ihnen die komplette Vorbereitung sowie die erforderliche Nachsorge und Therapieevaluation unter ambulanten Bedingungen an. Die Durchführung der Radiojodtherapie selbst kann dann z.B. in der Abteilung für Nuklearmedizin des UKE durchgeführt werden. Durch die abgestimmten Qualitätsmanagementsysteme beider Institutionen können Doppeluntersuchungen vollständig vermieden und die Dauer des stationären Aufenthaltes auf das erforderliche Minimum reduziert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kooperationen.