PET/CT bei Tumorerkrankungen

Bei der PET-CT handelt es sich um eines der modernsten bildgebenden Verfahren in der Tumordiagnostik. Dabei kommt zum einen die PET (Positronen-Emissions-Tomographie) zur Darstellung des Tumorstoffwechsels zum Einsatz, zum anderen die CT (Computertomographie, hier nur als "Niedrig-Dosis-CT") zur räumlichen Lokalisation. 

Die Kombination beider Verfahren erlaubt häufig eine exakte Lokalisation bösartiger Tumore, wie es mit anderen Verfahren nicht möglich ist.

Die Kosten der PET-CT werden in Deutschland zurzeit nur bei einzelnen Fragestellungen durch die gesetzliche Krankenkasse (GKV) übernommen (sprechen Sie uns diesbezüglich gerne an). 

Die PET-CT kann z.B. bei folgenden Tumorerkrankungen angezeigt sein:

  • Lungenkrebs
  • Darmkrebs
  • Brustkrebs
  • Lymphome (bösartige Tumore der weißen Blutzellen)
  • Hodenkrebs

Sie müssen am Untersuchungstag (mindestens 8 Stunden vor der Untersuchung) nüchtern sein (Mineralwasser, ungesüßter Tee sind erlaubt); Ihre Medikamente nehmen Sie zur Untersuchung ein, wie mit Ihrem behandelnden Arzt vereinbart.

Diabetiker bitten wir vorab um Rückruf unter 040/3039480

Planen Sie für die Untersuchung gute 3 Stunden ein.

UNTERSUCHUNGSABLAUF

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